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Während der Sturmflut strömte das Meerwasser in die Polder hinein und wieder hinaus, wodurch tiefe Rinnen ausgespült wurden. Die Deiche sind inzwischen geschlossen, aber das Wasser in den Rinnen ist geblieben. Daher sind hier nun wunderschöne Bäche entstanden, in denen man Vögel und andere Tiere finden kann. Vielleicht sehen Sie sogar eine Eidechse weghuschen. Im Wasser finden Sie auch Fische wie den Aal, die Flunder und die Regenbogenforelle. Diesen Fisch erkennt man an seinen schwarzen Punkten. Aber es gibt eine Stelle an seinem Körper, wo keine Punkte sind. Folgen Sie der Route und schauen Sie genau um sich, dann erfahren Sie mehr über die Regenbogenforelle.
Frage 4: Wo an seinem Körper hat er keine Punkte? Nimm den 2. und 3. Buchstaben der Antwort.
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Sie haben jetzt einen Satz gefunden. Sie werden diese Phrase auf Ihrer Route wiederfinden. Schauen Sie sich also weiter um! Haben Sie die Perle gefunden? Dann suchen Sie weiter. Die Perlen sind über ganz Zeeland verstreut! Suche und finde sie alle!
Hast du nicht alle Buchstaben gefunden oder willst du die richtigen Antworten wissen? Dann sieh dir hier die Antworten an.
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Die Zeepeduinen. Warum heißt dieses Gebiet eigentlich so? Was hat Seife damit zu tun? Überhaupt nichts. Zeepe kommt von dem zeeländischen Wort sepelen, was so viel wie sickern bedeutet. Hier sickert Grundwasser aus den Dünen in die tiefere Umgebung. Früher gab es viele feuchte Dünentäler oder Dünenseen, aber sie sind im Laufe der Zeit gewachsen. Von vier Tälern wurde die oberste Schicht abgetragen, so dass wieder Wasser in ihnen steht. Es gibt sumpfige Lichtungen mit Kriechweide, Tausendgüldenkraut, Parnassia und Feldbinsen. Man kann jetzt Kreuzkröten, Grünfrösche und Molche finden.
Frage 4: Welche schöne weiß-gelbe Blume wächst in den Meeresdünen? Nimm den 3. Buchstaben der Antwort.
Zandstraat 11
Burgh-Haamstede
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Liberation route Europe | De tien van Renesse Burghseweg 84
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Sonntagnacht, 1. Februar 1953. Ein sehr schwerer Nordweststurm tobt. Es ist Springflut, wodurch das Wasser höher steht als bei einer normalen Flut. Das Wasser schlägt gegen die Deiche, die während des Zweiten Weltkriegs stark geschwächt wurden. Dann brechen die Deiche, und das Wasser hat freie Bahn. Da die Radiosender ausgefallen sind, kann das KNMI (Königlich Niederländisches Meteorologisches Institut) keine Sturmwarnung herausgeben. Niemand ist vorbereitet, und die Folgen sind enorm. Mehr als 1800 Menschen ertrinken, Zehntausende verlieren ihr Zuhause, und ein großer Teil des Landes steht unter Wasser.
Um das Wasser wegzubekommen, müssen die Deiche repariert werden. Dabei werden auch Caissons eingesetzt, wie Sie sie hier liegen sehen. Dies ist eine schwierige Operation. Stellen Sie sich nur vor, wie man vier große Kästen so platzieren kann, dass sie den Deich schließen. Aber am 6. November 1953 ist es soweit. Das letzte Deichloch hier in Ouwerkerk wird geschlossen.
Frage 1: Woraus bestehen diese Caissons eigentlich? Notiere den ersten Buchstaben.